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Aufnahme des ersten Bohrprogramms von Canary Gold Corp. für nächste Woche geplant

Vancouver, British Columbia, 4. April 2025 / IRW-Press / Canary Gold Corp. (CSE: BRAZ, Frankfurt: K5D) (das Unternehmen oder Canary Gold) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen ein Air-Core-Bohrgerät mobilisiert hat, um die Erkundungsbohrungen zur Erprobung von Goldzielen auf seinem Vorzeige-Goldprojekt Madeira River in Rondônia (Brasilien) aufzunehmen.

Ziel dieses Air-Core-Bohrprogramms* – das erste von Canary seit Aufnahme der Exploration Ende 2024 – ist es, wichtige geologische 3D-Erkenntnisse zu liefern. Die Bohrungen werden von der Oberfläche aus durch die oberflächennahe, unverfestigte Sedimentdeckschicht verlaufen, um die horizontal geschichteten, goldhaltigen Zielabfolgen oberhalb und an der Grenzfläche zum harten Grundgebirge zu durchschneiden und zu erproben. Auf Grundlage der verfügbaren geophysikalischen Daten sollte das Grundgebirge in einer Tiefe von 0 bis 50 Metern liegen.
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Abbildung 1 – Lageplan der Konzessionen des Projekts Madeira River von Canary Gold mit dem Standort des bevorstehenden Erkundungs-Air-Core-Bohrprogramms, das sich auf Konzession 012 konzentriert.

Im Rahmen des Bohrprogramms wird zunächst ein Teil der nördlichen Konzession 012 von Canary erprobt. Hier werden eine Reihe von Bohr-Fences in großen Abständen (etwa 500 m) niedergebracht, die senkrecht zur Richtung des interpretierten Paläoflusses der anvisierten erhaltenen alten Paläokanäle des Madeira-Flusses und des damit verbundenen Sedimentgesteins verlaufen.

Es sind Air-Core-Bohrungen über etwa 1.000 m geplant, was nach Ansicht des Unternehmens 20 bis 40 Bohrlöchern entspricht und 4 bis 6 Wochen in Anspruch nehmen soll.

Probenahmen und die geologische Begutachtung des aus diesen Bohrlöchern gewonnenen Materials werden wichtige vorläufige Informationen über das Vorkommen und die Verteilung einer Goldmineralisierung sowie über die Geometrie, die seitliche Ausdehnung, die Kontinuität, die Variabilität der Korngröße, das Alter und die Mächtigkeit der verschiedenen potenziell goldhaltigen Sedimentschichten liefern.

Die Proben werden in Abständen von 1 m entlang des Bohrlochs entnommen und zur Analyse mittels Brandprobe an die Einrichtung von SGS Laboratory in Belo Horizonte überstellt. Aus denselben Probenabschnitten werden auch Schwermineralkonzentrate hergestellt, um das Vorkommen einer grobkörnigen Goldmineralisierung und anderen Schwermineralen wie Ilmenit, Kassiterit, Tantalit, Monazit und Zirkon zu untersuchen, die sich ebenfalls in den Zielsedimenten angereichert haben könnten.
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Abbildung 2 – Foto des Air-Core-Bohrgeräts, das derzeit nach Rondônia verlegt wird, um die Bohrungen auf dem Projekt Madeira von Canary Gold aufzunehmen. Das rechte Bild zeigt ein Beispiel des geologischen Zielabschnitts im Rahmen des Bohrprogramms.

* Bei Air-Core-Bohrungen wird das Bohrklein mit Druckluft aus dem Bohrloch gespült wird. Es handelt sich dabei um ein kostengünstiges und effizientes Bohrverfahren, das häufig für oberflächennahe Explorationsprojekte eingesetzt wird. Das Air-Core-Bohrverfahren wurde in den frühen 1960er-Jahren in Australien entwickelt, um weiche, unverfestigte Materialien zu durchbohren, und ist heute eine beliebte Methode zur Erkundung oberflächennaher Minerallagerstätten und anderer Ressourcen. Einer der Hauptvorteile von Air-Core-Bohrungen ist ihre Effizienz. Durch den Einsatz von Druckluft kann das Bohrklein schnell und einfach aus dem Bohrloch entfernt werden, sodass die Bohrungen schneller als bei anderen Bohrverfahren durchgeführt werden können. Darüber hinaus sind Air-Core-Bohrungen eine kostengünstige Methode, was sie zu einer attraktiven Option für Explorationsprojekte macht, wo erstmal frühzeitige Informationen gesammelt werden sollen, bevor zur Erkundung und Erschließung der ersten Entdeckungen teurere Bohrverfahren eingesetzt werden. Der Hauptunterschied zwischen Diamantkernbohrungen und Air-Core-Bohrungen besteht in der Art der gewonnenen Probe. Bei Diamantkernbohrungen wird ein fester Bohrkern entnommen, während bei Air-Core-Bohrungen pulverisiertes Bohrklein entsteht. Diamantkernbohrungen sind ideal, wenn detaillierte geologische Informationen gewonnen werden sollen, während Air-Core-Bohrungen eher ein allgemeines Verständnis der Untergrundgeologie vermitteln.

Explorationsplan – Schallbohrungen

Die Analyseergebnisse und die damit zusammenhängenden geologischen Erkenntnisse dieses ersten Air-Core-Bohrprogramms werden zur Konzipierung und Planung von gezielteren Schallbohrungen* beitragen, die für Juni geplant sind. Die Schallbohrungen werden die Gewinnung von intakten Kernproben durch die gesamte, kontinuierliche Sedimentabfolge ermöglichen, sodass detaillierte Sediment-, Gold- und Schwermineralanalysen und -bewertungen absolviert werden können. Basierend auf den Ergebnissen dieser Arbeiten wird das Unternehmen 3D-Modelle erarbeiten, die als Grundlage für Explorationsprogramme größeren Umfangs und Ausmaßes dienen werden, um das Wertschöpfungspotenzial des gesamten, 684,45 Quadratkilometer großen Konzessionsgebiets in vollem Umfang zu bewerten.

*Schallbohrungen sind eine fortschrittliche Form des Bohrens, bei der Hochfrequenz-Resonanzenergie im Schallkopf erzeugt wird, um ein Kernrohr oder eine Verrohrung in unterirdische Formationen vorzutreiben. Die Kernproben, die beim Schallbohrungen gewonnen werden, sind den Proben anderer Bohrverfahren weit überlegen.

Eine ungestörte hochwertige Probenahme ist dank eines innovativen, fortschrittlichen Verrohrungssystems möglich, das die Probe erfassen und ihre Vollständigkeit im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Methoden wie z. B. mit einer Standard-Drehbohranlage mit einer Abweichung von nur 1 % bewahren kann.
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Abbildung 3 – Unverfestigte und halbverfestigte Sedimenthorizonte (Bild oben links), in denen das Schallbohrverfahren die Gewinnung von zu 100 % intakten Probenabschnitten ermöglicht (Bild oben rechts). In den Bildern darunter sind die verfügbaren Schallbohrgeräte zu sehen, die Canary ab Juni 2025 in seinem Projekt Madeira einsetzen wird, um die Exploration voranzutreiben.

Geologische Gegebenheiten – Projekt Madeira River

Vorliegende Berichte über das Entwässerungssystem des Madeira-Flusses in Rondônia in der Flussaue des Amazonas wurden geprüft und mit weltweiten in Sedimenten lagernden Goldlagerstätten verglichen. Anhand der Analyse wird ein orogener Einfluss auf die Sedimentzufuhr deutlich, wobei goldhaltige Sande und Kies/Schotter über Millionen von Jahren abgelagert und umgelagert wurden. Feine und sichtbare Goldkörner (VG) sind über das gesamte Zielgebiet verteilt, wobei die höchsten Goldkonzentrationen am Kontakt zwischen dem Miozän und dem Grundgebirge aufgefunden wurden.

Strukturelle Einflüsse auf das Grundgebirge und die Paläotopografie haben wahrscheinlich zur Bildung von Zonen geführt, in denen sich Schwerminerale, einschließlich Gold, in potenziell bedeutenden Lagerstätten angesammelt haben. Diese Zonen wurden zwar noch nicht entdeckt, könnten aber auch weitere Metalle oder Minerale enthalten.

Unterhalb des Mocururu-Horizonts befindet sich in geringer Tiefe eine ähnliche goldhaltige Sedimenteinheit, die möglicherweise für einen Tagebau geeignet ist; es sind dazu allerdings weitere Untersuchungen erforderlich. Diese Sedimente enthalten möglicherweise auch Magnetit oder radioaktive Elemente, die mit geophysikalischen Explorationsverfahren nachgewiesen werden könnten.

Arbeitsprogramm im 2. Quartal 2025 in Brasilien

Wie oben beschrieben, bewegt sich Canary Gold rapide auf eine erste Phase an Bohrungen zu. Diese soll der 3D-Bewertung von Goldzielen dienen, von denen angenommen wird, dass sie unterhalb der dünnen Deckschicht auf seinem weitläufigen Konzessionsgebiet liegen. Die Bohrungen sollen am oder um den 7. April 2025 aufgenommen werden.

Erklärung des qualifizierten Sachverständigen (QP)

Andrew Lee Smith, P.Geo., ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, hat die hierin veröffentlichten Fachinformationen über das Projekt Madeira River in Rondônia (Brasilien) geprüft und genehmigt. Die dargestellten Informationen basieren auf dem professionellen Urteilsvermögen von Herrn Smith und seinem Verständnis des Projekts zum Zeitpunkt der Prüfung. Die Leser werden jedoch darauf hingewiesen, dass die Schlussfolgerungen und Interpretationen den inhärenten Ungewissheiten und Einschränkungen unterliegen, die mit Explorationsaktivitäten verbunden sind.

Über Canary Gold Corp.

Canary Gold Corp. ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich in erster Linie mit dem Erwerb und der Exploration von Goldexplorationskonzessionen mit Schwerpunkt in Rondônia (Brasilien) befasst. Das Unternehmen verfügt über eine Option auf den Erwerb von bis zu 70 % der ungeteilten Rechte und Eigentumsanteile am Projekt Rio Madeira, einem Konzessionsgebiet, das sich über aus geologischer Sicht höffige Konzessionen mit 68.445 Hektar Grundfläche in Rondônia (Brasilien) erstreckt.

Weiterführende Informationen über Canary finden Sie unter www.canarygold.ca.

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Canary Gold Corp.
Mark Tommasi, President
Tel: 604-318-1448
www.canarygold.ca

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